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Microsoft Kinect kann Dinosaurierknochen scannen

Microsoft Kinect wurde bereits im Jahr 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Damals hörte das Produkt noch auf den Namen Project Natal. Der Verkaufsstart in Deutschland war im November 2010. Seitdem wurde mit dem Gadget eine Menge angefangen. Vor allem in der Forschung wurde viel damit herumexperimentiert. Auch das neueste Beispiel gehört dazu. Das MIT „missbraucht“ das System gerade um Dinoknochen zu scannen. 

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Upon discovering that their high-resolution dental scanners couldn’t handle a jaw as big as a tyrannosaur’s, they contacted the Camera Culture group at MIT’s Media Lab, which had recently made headlines with a prototype system for producing high-resolution 3-D scans.
The prototype wasn’t ready for a job that big, however, so Camera Culture researchers used $150 in hardware and some free software to rig up a system that has since produced a 3-D scan of the entire five-foot-long T. rex skull, which a team of researchers — including dentists, anthropologists, veterinarians, and paleontologists — is using to analyze the holes.

Das Field Museum of Natural History hatte vor einen Kopf des Tyrannosaurus Rex mit einem 3D Imaging System abzutasten. Das Problem: Die Dental-Scanner waren einfach nicht groß genug um den riesigen Schädel zu scannen. Also kontaktierte man das MIT. Die Forscher dort hatten eine Idee: Warum nutzen wir nicht Microsoft Kinect für die Aufgabenstellung? Das System kostet gerade einmal 100$ und schafft eine Auflösung bis zu 500 Mikrometer. 3D Scanner die Tausende Dollar kosten schaffen zwar bis 50 bzw. 100 Mikrometer sind aber wie gesagt um einiges teurer oder einfach nicht groß genug. Das ist das Ergebnis:

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Gut das Kinect überhaupt noch zu haben ist denn seit dem Erscheinen der Xbox One im Jahr 2013 wurde das System weder weiterentwickelt noch gab es großartig Spiele dafür. Eigentlich schade, da das Gadget sehr vielseitig einsetzbar ist. Die komplette Story zu dem Vorhaben findet ihr auf der Seite des MIT!

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